Sonntag, 11. Juni 2017

Nachgebacken: Cheesecake Brownies mit Brombeerswirl


Ich musste einfach mal wieder backen. Was richtig leckeres - und süßes!
Da kam mir die aktuelle Ausgabe der Sweet Dreams mit jeder Menge Sommerfrüchte-Naschereien gerade recht.
Dank meiner Schwäche für Brownies ist die Wahl auf die Brombeer-Cheesecake-Brownies gefallen. Wer sie nachbacken möchte, findet das Rezept (dasselbe?) hier bei Das Küchengeflüster.


Und ich kann sagen, die Wahl war gut. Der süße Brownieteig und der leicht säuerliche Brombeergeschmack bilden einen absolut reizvollen Gegensatz!
Gut möglich, dass das Rezept irgendwann nochmal in meinem Backofen landet ...


Bis dahin,

Andrea

Sonntag, 28. Mai 2017

Lunch im Glas: Kritharaki-Salat

Heute in aller Kürze ein Post, das Wetter muss noch ausgenutzt werden!
Diesmal gibt es einen leckeren Nudelsalat mit Kritharaki und viel Gemüse. Falls ihr Kritharaki nicht kennt, das sind kleine reisförmige Nudeln und in jedem gutsortierten Lebensmittelgeschäft erhältlich. Die Menge hat bei mir für drei Gläser gereicht.


Ihr braucht:

100 g Kritharaki
1 Schafskäse
250 g Cherrytomaten
1/2 Salatgurke
1 gelbe Paprika
1 Avocado
1 Knoblauchzehe
Basilikum
Olivenöl

1. Die Kritharaki nach Packungsanweisung kochen, abtropfen und abkühlen lassen.
2. Schafskäse würfeln, Knoblauchzehe abziehen und fein würfeln. 2-3 EL Olivenöl mit dem Knoblauch vermischen, den Schafskäse zugeben.
3. Cherrytomaten halbieren, Salatgurke halbieren und in Scheiben schneiden, Paprika in Streifen schneiden, Avocado würfeln.
4. Die Kritharaki in ein Schraubglas füllen, darauf Schafskäse, Cherrytomaten, Gurken, Paprika und Avocado schichten. Bei Bedarf noch etwas Olivenöl darüberträufeln.
5. Zum Verzehr auf eine Teller geben, gut durchmischen und genießen!

Bis zum nächsten Mal,

Andrea



Sonntag, 21. Mai 2017

Gesunde vegane Studentenfutter-Muffins: Healthy Trail Mix Muffins


Letzten Sonntag war ja Muttertag, also habe ich meine Mutti bei mir zum Kaffeetrinken eingeladen.
Mutti macht auch gerade aus gesundheitlichen Gründen eine Ernährungsumstellung und darf kein tierisches Eiweiß, Raffinadezucker, Weißmehl und die üblichen anderen Verdächtigen zu sich nehmen, die man eh am besten weglassen sollte :)
Was also backen? Pinterest sei Dank war auch recht schnell ein passendes Rezept gefunden, das auch zu meiner derzeitigen Ernährung gut passte.
Die Healthy Allergy-Friendly Trail Mix Muffins von The Big Man´s World sind im Original vegan, zuckerfrei und glutenfrei. Ich habe das Rezept ein wenig abgewandelt, da weder meine Mutter noch ich an einer Glutenunverträglichkeit leiden und auch sonst keine Allergien haben. Lecker sind die Muffins auf jeden Fall und würden sich auch sehr gut als Frühstücksvariante machen.


Hier kommt meine Variation des Rezepts:

3 Tassen Dinkel-Vollkornmehl
1/2 Tasse Rohrohrzucker
4 TL Backpulver
1/4 TL Salz
1 TL Zimt
1/2 Tasse ungesüßtes Apfelmus
1 1/2 Tassen Hafermilch (oder Mandelmilch, oder Sojamilch, oder ... )
1 1/2 Tassen Studentenfutter, gekauft oder selbst gemischt

1. In einer großen Schüssel die trockenen Zutaten gut miteinander vermischen, dann Apfelmus und Hafermilch zugeben und gut vermischen. Das Studentenfutter unterheben, dabei einige Löffel als Topping zurückbehalten.
2. Den Teig in eine mit Papierförmchen ausgelegte 12er Muffinform verteilen, das restliche Studentenfutter auf die Muffins streuen.
3. Im auf 180° C vorgeheizten Backofen 25-30 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Et voilà, gesund und lecker! Bis zum nächsten Mal,

Andrea




Sonntag, 14. Mai 2017

High Protein Double Chocolate Muffins


Kürzlich habe ich mich an einem ganz anderen Rezept versucht. Ich möchte meine Ernährung verbessern und versuche gerade, meinen Weißmehl- und Zuckerkonsum (deutlich verbesserungswürdig - ein Kilo Raffinadezucker hält bei mir so 2-3 Wochen) stark einzuschränken.
Auf leckere gebackene Kleinigkeiten möchte ich aber trotzdem nicht ganz verzichten, und so habe ich mich auf die Suche nach einem passenden Rezept gemacht. Bei Pinterest wurde ich fündig, und so habe ich mich an den High Protein Double Chocolate Muffins von  Foodie Fiasco versucht.
Leider hatte ich sie einen Moment zu lange im Ofen gelassen, eigentlich waren sie zwischendurch super aufgegangen, aber als ich sie aus dem Ofen holte, waren sie in der Mitte eingesackt ...
Geschmacklich durchaus gut, natürlich nicht besonders süß, aber schokoladig. Konsistenz gewöhnungsbedürftig, irgendwie etwas gummiartig. Und am besten lagert man die Muffins wohl im Kühlschrank, bei mir haben sie schon nach wenigen Tagen angefangen zu schimmeln, das hatte ich bei "normalen" Muffins so noch nicht.


Nun aber zum Rezept:

1 1/3 Tassen Eiweiß-Shake Schokolade
1/2 Tasse Rohrohrzucker
1/4 Tasse Kokosmehl
1/4 Tasse ungesüßtes Kakaopulver
4 TL Backpulver
1/2 TL Salz
1 1/4 Tassen Hafermilch (o.ä.)
10 Stückchen dunkle Schokolade
4 Eiweiß
1 TL Vanilleextrakt

1. Ofen auf 180° Grad (Umluft) vorheizen, eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen (ich habe, wie im Originalrezept, die Muffinform gefettet. Dadurch, dass der Teig so klebrig ist, habe ich die Muffins kaum aus der Form gekriegt und musste ewig schrubben, um die Form wieder sauber zu kriegen. Daher empfehle ich Papierförmchen).
2. Die trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermischen.
3. 1 Tasse Hafermilch mit 6 Stückchen Schokolade in einen Topf geben und die Schokolade schmelzen. Restliche Hafermilch, Eiweiß und Vanilleextrakt zu der Schoko-Mischung geben, vermischen und nach und nach unter die trockenen Zutaten rühren.
4. Die übrigen Schokostückchen hacken. Die Häfte vom Teig in die Muffinförmchen geben, mit der Hälfte der gehackten Schokolade bestreuen, den restlichen Teig daraufgeben und wieder mit Schokolade bestreuen. 18-20 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen, fertig!


Bis zum nächsten Mal,

Andrea



Mittwoch, 3. Mai 2017

Vegane Kirschbrownies von Veganguerilla

Kürzlich war ich bei meinem Kollegen und seiner Frau - beide Veganer - zum Seitan-Schnitzel-Essen eingeladen. Irgendwie kamen wir auf Fleischersatz zu sprechen, da ich auch gerne Soja-Produkte in jeglicher Form esse. Die Frage, ob ich schonmal Seitan probiert habe, musste ich leider verneinen. Und schon war die Idee zu einem gemeinsamen Essen geboren.
Ich wollte mich um den Nachtisch kümmern, da ich bisher noch nie bewusst vegan gekocht/gebacken habe, fiel mir nur ein Rezept ein, das mir eine Freundin mal vor langer Zeit geschickt hatte:
die veganen Kirschbrownies von Veganguerilla
Und Brownies gehen ja bekanntlich immer!


Um zum Rezept zu gelangen, folgt einfach dem Link. Ich habe es fast 1:1 übernommen, nur den Ahornsirup habe ich komplett weggelassen.
Durch die Kirschen ist der Kuchen aber trotzdem süß genug. Bei mir ist er etwas klitschig geworden, sieht man, denke ich, ganz gut auf den Bildern. Aber ich mag das, die Brownies waren echt lecker und sind als Nachtisch gut angekommen!
Ach ja, die Seitan-Schnitzel waren ebenfalls lecker, schmecken erwartungsgemäß nicht wirklich nach Schnitzel, aber die feste Konsistenz in Kombination mit der Panade laden durchaus zum nachmachen ein :)


Bis zum nächsten Mal,

Andrea



Sonntag, 30. April 2017

Sew Sweetness Tudor Bag in Charley Harper Maritime

Ups, kurze Blogpause, aber ich habe alle meine Energien in die Fertigstellung meiner Tudor-Bag für den Sew Sweetness Bag Contest 2017 von Sara Lawson gesteckt.
Nachdem das Zuschneiden eine gefühlte Ewigkeit gedauert hat, ging das Nähen recht flott von der Hand und ich bin gerade Rechtzeitig fertig geworden.


Wie schon im letzten Post gezeigt, ist die Tasche hauptsächlich aus Stoffen der Maritime-Collection von Charley Harper entstanden. Die Außenseite ist aus Maritime Main, das Futter aus School of Fish Royal, die Innentaschen aus Birds and Clouds Black, als Akzentstoff habe ich rotes Leinen bei Alfatex gekauft. Ich finde, Leinen ist ein wunderbar sommerlicher Stoff und passt auch gut zu dem maritimen Thema.
Als kleines Extra wird der Schultergurt von Karabinerhaken in Fischform gehalten.






Ein paar Anmerkung zum Schnitt und der Herstellung:
Der Stoffverbrauch von 1 Yard für den Oberstoff (bzw. etwas mehr für das Futter) ist SEHR großzügig bemessen. Bei ca. 110 cm Breite kommt man bei kleinen Mustern locker mit 40-50 cm aus.


Die Anleitung ist wirklich gut verständlich geschrieben, ich habe zum ersten Mal so eine vordere Reißverschlusstasche genäht, war garkein Problem.
Einzig mit den vielen Stofflagen + Einlage hatte meine Nähmaschine bei den letzten beiden Nähten (Tasche und Futter zusammennähen, obere Taschenkante absteppen) etwas Probleme - die Nähte waren teilweise so dick, dass sie nur mit größter Mühe unter dem Nähfuß durchgepasst haben. Dadurch habe ich mir auch auf den buchstäblich letzten Zentimetern (und das erste Mal, seit ich nähe) gleich zwei Nadeln abgebrochen ...

Aber mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden und ich freue mich schon darauf, die schöne Tasche im Sommer einzuweihen!

Bis zum nächsten Mal,

Andrea




Mittwoch, 12. April 2017

Sew Sweetness Bag Contest 2017

Yee-haw! Ich habe noch nie an einem Nähwettbewerb teilgenommen, aber diesmal ist halt das erste Mal.
Sara Lawson von Sew Sweetness hat zum großen Taschennähen aufgerufen, und ich werde dem Ruf folgen! Ich bin ein Riesenfan von Sara´s tollen Schnittmustern, ich habe ihre beiden Bücher und einige Schnittmuster aus ihrem Shop.
Und davon habe ich bisher viel zu wenig genäht. Daher ist der Bag Contest 2017, den ihr übrigens hier findet, eine super Gelegenheit, meine Taschensammlung - mal wieder - zu vergrößern.
Nach langem hin und her habe ich mich für die Tudor-Bag entschieden, sowie Stoffe aus der Charley Harper-Kollektion Maritime, die ich schon lange im Auge hatte.
Ursprünglich hatte ich mir das Schnittmuster mit Tula Pink´s Chipper im Hinterkopf runtergeladen, aber ich kann die Tasche ja mehrfach nähen und die Maritime-Kollektion passt einfach so gut zum beginnenden Sommer!
Das hier sind meine Materialien:


Da passt es mir natürlich auch ganz gut, dass ich nach Ostern zwei Wochen Urlaub hab.

In diesem Sinne - auf an die Nähmaschine, ready, set, sew! Bis zum nächsten Mal,

Andrea

Sonntag, 9. April 2017

Lunch im Glas: Vollkornspaghetti mit Tomate, Avocado und Mozzarella

Jetzt, wo das Wetter langsam wärmer wird, gibt es nichts schöneres, als ein leichtes sommerliches Mittagessen mit zur Arbeit zu nehmen. Dieses Rezept ist eine Abwandlung eines leckeren Sommergerichts, das ich mal bei einem Freund serviert bekam. Im Original war zusätzlich Rucola dabei, selbstverständlich kann man den mit in´s Glas schichten. Ich hatte nur keinen gekauft.
Statt normalen Spaghetti habe ich Vollkornspaghetti genommen, die sind immerhin ein kleines bisschen gesünder ;)


Ihr braucht:

250 g Vollkornspaghetti
250 g Cherrytomaten
2 Avocados
1 Knoblauchzehe
etwas Olivenöl
1 Packung Mini-Mozzarella
italienischen Hartkäse
2 TL Pinienkerne

1. Die Spaghetti nach Packungsanweisung kochen, mit etwas Olivenöl vermischen. Cherrytomaten waschen und halbieren. Die Avocados aus der Schale lösen und würfeln, Knoblauch fein hacken. Olivenöl in einer Pfanne erwärmen, Knoblauch kurz andünsten und die Avocadowürfel einige Minuten in der Mischung schwenken.
2. In 2-3 Gläser erst die Spaghetti schichten, darauf die Cherrytomaten, Avocadowürfel und Mini-Mozzarella. Zum Schluss mit gehobeltem Hartkäse und gehackten Pinienkernen bestreuen.

In der Pause nur noch auf eine Teller geben, durchrühren und die Kollegen neidisch gucken lassen ;)

Bis zum nächsten Mal,

Andrea



Sonntag, 19. März 2017

Stoffmarkt!

Letzen Sonntag war es mal wieder soweit - der Deutsch-Holländische Stoffmarkt hat auf seiner Reise in Göttingen Halt gemacht.
Ich wünschte, der Termin würde mal im Sommer liegen, auf dem Gelände am Kaufpark ist es selbst bei Sonnenschein furchtbar zugig und kalt. Auch die Verkäufer sahen trotz dicken Jacken durchgefroren aus ...
Hauptsächlich war ich auf der Suche nach einem passenden Stoff für meine Charley Harper Vögelchen, die eines schönen Tages zu einer Tasche verarbeitet werden sollen. Unerwarteterweise wurde ich gleich am zweiten Stand fündig!

Ein dicker, fester, flauschiger graumelierter Stoff war genau das, was ich mir vorgestellt hatte!

Glücklicherweise war auch der Patchwork-Stand vom letzten Mal wieder dabei, bei dem ich zum ersten Mal die fantastischen Charley Harper-Stoffe von Birch gesehen habe. Seitdem bin ich besessen, die Motive sind so wunderschön!

Handlung im Affekt - anthrazitfarbener Stoff mit Kois und rosa Kirschblüten, der musste mit!

Zu guter Letzt etwas für mein Wohnzimmer. Mit Papageien, Kakadus, Tukanen und anderen tropischen Motiven hat man mich schon als Kind gekriegt!
Das eine ist ein dünner Vorhangstoff, aus dem ich eine Tischläufer nähen werde. Aus dem dickeren Dekostoff entstehen zwei Kissen, und dank einer Breite von 280 cm ist bestimmt noch eine große Tasche drin :)

Diesmal eine überschaubare Anzahl an Stoffen, mein Nähzimmer ist ja voll genug, dafür alles besonders schön, wie ich finde. Ich freue mich schon darauf, die Papageien zu verarbeiten!

Bis zum nächsten Mal,

Andrea


Sonntag, 12. März 2017

Chunky Banana Walnut Bread

Hmmmm, was könnte ich denn als nächstes mal backen? Was ich schon lange nicht mehr gemacht habe? Und wo am besten Banane drin ist? Bingo! Banana Bread!



Aus der unendlichen Flut an Rezepten habe ich mir das "Better than Starbucks Chunky Banana Walnut Bread" von the view from great island ausgesucht.
Ob das wirklich besser ist als bei Starbucks kann ich nicht beurteilen - ich war in meinem ganzen Leben vielleicht ein- oder zweimal bei Starbucks. Ob ich da Bananenbrot gegessen habe? Keine Ahnung!
Auf jeden Fall ist das Bananenbrot (warum es nicht Kuchen heißt, weiß ich ebenfalls nicht ...) superfluffig und würzig, falls das Rezept jemals wiederholt wird, würde ich aber eventuell eine weitere Banane in den Teig geben ...
Aber insgesamt richtig lecker, besonders mit dem Frosting on top.
Und das Rezept? Geht ja schon los :)


Ihr braucht:

1 1/2 Tassen Mehl
1/2 TL Salz
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Backnatron
1 TL Zimt
1 Tasse Zucker
1 großes Ei
1/2 Tasse Pflanzenöl
2 TL Vanilleextrakt
1 Tasse zerdrückte Bananen
2/3 Tasse gehackte Walnüsse
2 TL Frischkäse
1 Tasse Puderzucker
evtl. etwas Milch

1. In einer großen Schüssel Mehl, Salz, Backpulver, Natron, Zimt und Zucker vermischen.
Ei, Pflanzenöl und Vanilleextrakt unterrühren.
2. Bananenmus und Walnüsse unterheben, bis alles gut vermischt ist.
3. Eine rechteckige Kastenform fetten und einen langen Streifen Backpapier hineinlegen, so dass man nach dem Backen das Bananenbrot ganz einfach aus der Form heben kann.
Den Teig in der Form verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C ca. 60 Minuten backen.
4. Aus der Form heben und das Bananenbrot vollständig abkühlen lassen.
5. Den Frischkäse mit dem gesiebten Puderzucker zu einem glatten Guß rühren, ggf. etwas Milch unterrühren, falls die Konsistenz zu fest ist. Auf dem Bananenbrot verstreichen und mit zusätzlichen gehackten Walnüssen bestreuen.
6. In Scheiben schneiden und genießen!


Bis zum nächsten Mal,

Andrea


Sonntag, 5. März 2017

Nachgekocht: Schwarzwurzel-Tandoori-Pfanne mit Kartoffeln und jungem Spinat

Da ich ja so gerne neue Sachen ausprobiere und ständig auf der Jagd nach leckeren Rezepten bin, komme ich beim Einkaufen natürlich nie unbeschadet am Zeitungsregal vorbei.
Eine Koch- und/oder Backzeitschrift wandert eigentlich immer in den Einkaufswagen und wird zu Hause begierig verschlungen.
Diesmal war die slowly veggie! Ausgabe 1/2017 dran, hauptsächlich wegen den leckeren vegetarischen Low Carb-Rezepten, die mich aus verschiedenen Gründen zum nachmachen einluden :)


Als erstes habe ich mich für die Schwarzwurzel-Tandoori-Pfanne mit Ingwer-Kartoffeln und jungem Spinat entschieden - superlecker und genau das richtige für mich!
Als Kind mochte ich keine Schwarzwurzeln, ich verstehe garnicht, warum? Das Rezept verlangt eigentlich nach frischen Schwarzwurzeln, habe ich nicht bekommen und kurzerhand durch die TK-Variante ersetzt. Ingwer mag ich definitiv nicht, den habe ich komplett weggelassen und dafür Knoblauch verwendet.


Alles in allem ein schmackhaftes und gelungenes Rezept, wer es nachkochen möchte, findet die aktuelle Ausgabe noch kurze Zeit im Handel.

Bis zum nächsten Mal,

Andrea


Sonntag, 26. Februar 2017

Bananen-Dattel-Müsliriegel

Warum bin ich nicht schon viel früher auf die Idee gekommen? Bei der Arbeit habe ich immer eine Packung Müsliriegel im Spind stehen - für den kleinen Hunger zwischendurch, und der kommt immer!
Vor laaaanger Zeit (damals gab es noch kein Internet - unvorstellbar!) wollte ich einen Versuch starten, hatte ich doch in einer Zeitschrift ein entsprechendes Rezept gefunden. Nun ja, ich habe das Vorhaben nie in die Tat umgesetzt und das Rezept geriet in Vergessenheit ...
Bis vor einigen Wochen! Da habe ich fleissig nach Rezepten gesucht, Zutaten eingekauft und losgelegt! Eine großartige Idee!

Mein Startprojekt waren die leckeren Bananen-Dattel-Müsliriegel von Tiny Spoon, geschmacklich genau meins. Ich habe noch ganze Haselnüsse dazugegeben, diese sind aber leider in der Frischhaltedose weich geworden.
Und beim nächsten Mal würde ich statt normalen Haferflocken die kernigen nehmen, dann hat das Ganze vermutlich etwas mehr Biss!


Ihr braucht:

250 g kernige Haferflocken
130 g Softdatteln, grob gehackt
3 reife Bananen, zerdrückt
70 g geschmolzenes Kokosöl
2 EL Schokotropfen
3 EL grob gehackte Haselnüsse

1. Die Datteln mit den Bananen in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab zerkleinern (ein homogenes Mus hat mein Pürierstab nicht geschafft, vielleicht klappt es mit einem sehr guten Mixer?)
2. Alles in eine Rührschüssel geben und gut vermengen.
3. Etwa 1,5 cm hoch auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen, in eine rechteckige Form bringen und 25 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 170° C backen.
Auskühlen lassen und in handliche Riegel schneiden.

Mehr Müsliriegel demnächst, bis dahin,

Andrea


Sonntag, 19. Februar 2017

Lunch im Glas: Fruchtiger Nudelsalat

Weil´s so schön war, gleich das nächste Lunch im Glas-Rezept!
Dieses mal habe ich mich beim Einkaufen inspirieren lassen. Zuerst wanderten die wunderbar bunten Nudeln in´s Körbchen, die laut Packungstext gut mit Himbeer-Vinaigrette harmonieren sollten. Und was noch? Bei der fruchtigen Note ein paar knackige Weintrauben? Und dazu gehen doch super die süßlichen Cherry-Tomaten!


Ihr braucht:

bunte Nudeln
Himbeer-Vinaigrette (z.B. von Kühne)
weiße und rote kernlose Weintrauben
Cherrytomaten

1. Nudeln nach Packungsanweisung kochen, abgießen und abkühlen lassen. Weintrauben und Cherrytomaten halbieren.
2. In ein großes Schraubglas erst ca. 1-1,5 cm hoch Vinaigrette einfüllen. 2/3 hoch Nudeln einfüllen. Zum Schluss die Weintrauben und Cherrytomaten dazugeben.

Fertig ist der wunderbar fruchtige Nudelsalat für die nächste Mittagspause!

Bis zum nächsten Mal,

Andrea



Sonntag, 12. Februar 2017

Poke Turtle Brownies

Poke Turtle Brownies AKA Heaven.
Das Rezept von The Recipe Critic verspricht nicht zu viel. Das ist der leckerste, schokoladigste, karamelligste Kuchen, den ich bisher gebacken habe!
Als ich den Kuchen probiert habe, stand gerade eine Freundin neben mir in der Küche; sie guckt mich von der Seite an: "Hast Du gerade einen Geschmacks-Orgasmus?"
Ja, habe ich.


Also, an die Rührschüssel und nachbacken!
Ihr braucht:

Für die Brownies:
1 Stück Butter, geschmolzen
2 Tassen Zucker
3/4 Tasse Backkakao
4 Eier
2 TL Vanilleextrakt
1 Tasse Mehl
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Salz
1/2 TL Zimt
1 1/4 Tassen Chocolate Chips, Zartbitter
1 Tasse Pekannüsse, grob gehackt
3/4 Tasse Karamellsauce

Für das Schokoladen-Frosting:
6 TL weiche Butter
1/4 Tasse Backkakao
2 TL Honig
1 TL Vanilleextrakt
1 1/2 Tassen Puderzucker, gesiebt
2-3 TL Milch

1. Für die Brownies Butter, Zucker und Kakaopulver 2 Minuten bei mittlerer Geschwindigkeit verrühren. Die Eier einzeln zugeben und jeweils kurz verrühren. Vanilleextrakt unterrühren.
2. Mehl, Backpulver, Salz und Zimt in einer separaten Schüssel vermischen, zu den anderen Zutaten geben und kurz unterrühren. 1 Tasse Chocolate Chips sowie 3/4 Tasse Pekannüsse unterheben. Eine flache rechteckige Form buttern und mehlen. Den Teig gleichmäßig in der Form verteilen.
3. Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad (Umluft) 30-35 Minuten backen. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und 5 Minuten abkühlen lassen. Mit einem Holzlöffelstiel gleichmäßig Löcher in den Kuchen pieksen. 1/2 Tasse Karamellsauce auf den Kuchen gießen und mit einem Spachtel in die Löcher verteilen. Für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
4. Für das Schokoladen-Frosting Butter, Kakaopulver, Honig und Vanilleextrakt in einer kleinen Schüssel gut verrühren. Puderzucker sowie 2 TL Milch zugeben und zu einer gleichmäßigen Masse verrühren. Ggf. noch etwas Milch dazugeben, falls die Masse zu zähflüssig ist.
5. Brownie mit dem Frosting überziehen, mit den restlichen Chocolate Chips und Pekannüssen bestreuen und zum Schluss die Karamellsauce darüberträufeln.
6. In Quadrate schneiden und genießen!


Bis zum nächsten Mal, 
Andrea



Sonntag, 5. Februar 2017

Lunch im Glas: Tomate-Mozzarella-Nudelsalat

Offensichtlich esse ich gerne. Und gut. Was mich manchmal vor eine Herausforderung stellt, wenn es um mein Essen für die Arbeit geht!
Im Regelfall gibt es einfach belegte Brote, so wie schon damals während meiner Lehre.
Aber irgendwann kommt immer die Zeit, da kann ich keine belegten Brote mehr sehen ...
Geht euch das auch so?
Und dann begebe ich mich auf die Suche nach anderen Ideen (Hallo Pinterest), um meine Mittagspausen etwas aufzupeppen. Hin und wieder begleiten mich die Reste von der warmen Mahlzeit am Vortag zur Arbeit, im Sommer mach ich mir gern Nudel-, Kartoffel- oder grünen Salat.
Vor kurzem hab ich dann Lunch im Glas entdeckt - ich finde, allein schon durch die schöne Aufmachung gewinnen die Inhalte deutlich dazu. Denn häufig finden sich altbekannte Zutaten im Glas, und so kann eigentlich jeder gleich seiner Kreativität freien Lauf lassen!

Für meinen ersten Versuch habe ich einen klassischen Salat noch etwas verfeinert und in ein hübsches Glas geschichtet - et voilà, hier kommt der

Tomate-Mozzarella-Nudelsalat


Ihr braucht:

250 g Mini-Farfalle
Pesto
Pinienkerne
Salatveredler
Cherrytomaten
Olivenöl
Balsamicocreme
1 Packung Mini-Mozzarella

1. Die Nudeln nach Packungsanweisung kochen. Kalt abspülen, in eine Schüssel geben und mit Pesto, Pinienkernen und Salatveredler vermischen.
2. Die Cherrytomaten halbieren.
3. Ein großes Schraubdeckelglas zur Hälfte mit der Nudelmischung füllen, darauf die Cherrytomaten und zuletzt die Mozzarella-Bällchen verteilen. Mit etwas Olivenöl und Balsamicocreme beträufeln.
4. Zum essen auf einen Teller stürzen und nochmal gut durchmengen. Reicht bei meinem Schraubglas für 2-3 Portionen.

Bis zum nächsten Mal,
Andrea


Sonntag, 29. Januar 2017

Mozzarella-Ricotta-Pizza mit Champignons


Ich esse ja für mein Leben gern Pizza, und vor 2-3 Jahren habe ich TK-Pizza fast vollständig von meinem Speiseplan gestrichen und durch selbstgemachte ersetzt.

Für ein bisschen mehr Aufwand bekommt man ein viel besseres Ergebnis.
Teig mache ich meist für 2-3 Portionen und lagere ihn im Kühlschrank. Teilweise hat man ab dem 2. Tag einen deutlichen Hefe-Geschmack, aber mich stört das nicht weiter.

Nach einigem rumprobieren bin ich bei folgendem Grundrezept für Pizza-Teig gelandet; ihr braucht:

1/2 Würfel Hefe
1 TL Zucker
200 ml lauwarmes Wasser
400-500 g Pizza-Mehl, Type 00
2 EL Olivenöl
1 TL Salz

1. Die Hefe in eine Schüssel bröckeln, mit Zucker und Wasser verrühren.
2. Olivenöl und Salz dazugeben, mit einem Holzlöffel nach und nach Mehl unterrühren, bis der Teig sich mit dem Löffel nicht mehr gut rühren lässt. Von Hand weiterkneten, weiter Mehl zugeben, bis ein nicht mehr klebriger, elastischer Teig entsteht. Das klappt bei mir meist mit ca. 400 g Mehl.
3. Den Teig abdecken und 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
4. Auf einer bemehlten Fläche ausrollen (ich mach das direkt auf einer Silikonmatte) und nach belieben belegen.

Beim stöbern auf Pinterest bin ich dann auf dieses leckere Rezept von Damn Delicious gestoßen und habe es gleich mal ausprobiert.

Mozzarella-Ricotta-Pizza mit Champignons



2 TL Butter
3 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
200 g braune Champignons, in Scheiben geschnitten
je 1/2 TL getrockneter Thymian und Oregano (ich habe frische Kräuter verwendet)
Salz und Peffer
2 Päckchen Mozzarella
1 Packung Ricotta

1. Butter in einer großen Pfanne zerlassen, Knoblauch zugeben und 1-2 Minuten unter rühren dünsten. Champignons, Thymian und Oregano dazugeben und braten, bis die Champignons leicht gebräunt sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
2. Den ausgerollten Pizzateig mit Mozzarellascheiben, Ricotta-Kleksen und Champignons belegen.
3. Im auf 200° C vorgeheizten Backofen 15-20 Minuten backen, bis der Käse geschmolzen ist.

Diese Pizza ist echt ein Genuss, oder was sagt ihr? 

Bis zum nächsten Mal,
Andrea

Mittwoch, 18. Januar 2017

Mug Rugs für den Winter. Für Weihnachten. Oder zwischendurch.



Da hab ich mich wohl auch mit dem Mug Rug Fieber infiziert :)
Naja, noch nicht ganz. Aber die machen schon Spaß.
Neudeutsch auch Tassenteppich genannt, sind sie eigentlich ein hübscherer Untersetzer, auf der Oberseite meist gepatcht.
Und sie machen fantastische kleine Geburtstags-, Weihnachts-, Nikolaus- oder Einfach-nur-mal-zwischendurch-Geschenke.



Zwei davon hat Mutti zu Nikolaus bekommen - die Freude war groß - zwei hab ich selber behalten. Eichhörnchen. 



Die sind für mich - passen perfekt zu der Tasse, die ich mir dieses Jahr auf dem Weihnachtsmarkt gekauft habe! 
Schöne handgetöpferte Tassen mag ich sehr gerne, besonders mit türkiser Glasur :)


Zwei mit hellem Rand für meinen Vater, zwei, wer hätte es geahnt, für mich. 

Mug Rugs sind echt fix zusammengenäht, die oberen Exemplare hab ich einfach am Ende rechts auf rechts zusammengenäht, eine kurze Seite offengelassen, gewendet und knappkantig ringsum abgesteppt. Das Einfassen mit Schrägband dauert etwas länger, sieht dafür etwas hübscher aus. 
Den Stoffkombinationen sind keine Grenzen gesetzt, man kann die Mug Rugs auf alles und jeden abstimmen und ich sage euch, das waren bestimmt nicht die Letzten!

Bis zum nächsten Mal, 
Andrea



Sonntag, 15. Januar 2017

Slow Cooker Honey Teriyaki Chicken

Nicht, dass ihr denkt, ich esse nur Süsses ...

Mitte letzten Jahres habe ich mir endlich einen Slowcooker gekauft. Nachdem ich in vielen amerikanischen Rezepten über diesen Begriff gestolpert bin und keine Ahnung hatte, was das eigentlich ist, habe ich dann mal gegoogelt :)
Im Slowcooker - oder Schongarer - werden die Zutaten über mehrere Stunden unter dem Siedepunkt erhitzt. Der Vorteil dabei ist, die Sachen können nicht anbrennen, Nähr- und Geschmacksstoffe werden erhalten, Gemüse bleibt knackig und Fleisch wird superzart.
Falls ihr jetzt neugierig geworden seid, im Crocky-Blog von Gabi Frankemölle findet ihr jede Menge Informationen sowie Entscheidungshilfen ob und welcher Slowcooker zu euch passt.


Ich jedenfalls habe mich für einen 1,5 Liter Slowcooker von Andrew James entschieden und habe den Kauf noch nicht bereut! Auch wenn ich schon einige Male gedacht habe, eine Nummer größer wäre auch nicht schlecht ...
Zum ausprobieren für einen Single-Haushalt ist die Größe aber auf jeden Fall bestens geeignet.

Eines der ersten und nach wie vor besten Rezepte, das ich ausprobiert habe, fand ich - wie so häufig - auf der Seite The Recipe Critic. Das Honey Teriyaki Chicken erfordert nur wenige Handgriffe Vorbereitung und nach einigen Stunden hat man ein superleckeres Asia-Gericht als Ergebnis!

Slow Cooker Honey Teriyaki Chicken


2-3 Hähnchenbrustfilets
1/2 Tasse Sojasauce
1/2 Tasse Honig
1/4 Tasse Reisessig
1/4 Tasse gehackte Zwiebeln
2 kleingehackte Knoblauchzehen
1/4 TL Pfeffer
1/4 TL Ingwer
1/4 Tasse Wasser
3 TL Stärke
Frühlingszwiebelscheiben und Sesam zum Garnieren

1. Die Hähnchenbrustfilets in den Slowcooker geben. Sojasauce, Honig, Reisessig, Zwiebeln, Knoblauch, Pfeffer und Ingwer verrühren, über die Hähnchenbrustfilets gießen.
2. Auf Stufe High für 3-4 Stunden, oder auf Stufe Low für 4-5 Stunden kochen, bis sich das Hähnchen leicht mit zwei Gabeln auseinanderziehen lässt. Aus der Sauce nehmen und auf einer Platte zerkleinern.
3. Die Sauce in einen Topf geben und erwärmen, Stärke und Wasser verrühren, zu der Sauce geben und kochen, bis die Sauce eindickt.
4. Das Hähnchenbrustfilet wieder in den Slowcooker geben, mit der Sauce bedecken und gut vermischen. Mit Reis servieren.

Klingt das lecker, oder was? Viel Spaß beim nachkochen und bis zum nächsten Mal,
Andrea



Sonntag, 8. Januar 2017

Winter Wonderland: Hot Chocolate Fudge

Ja, ich gebe es zu. Auch wenn ich die schneereichen Winter meiner Kindheit vermisse, freue ich mich jedes mal, wenn es draußen kälter wird.
Denn dann steht ruck zuck das hier auf dem Tisch:


Es geht nichts über eine leckere heiße Schokolade mit Marshmallows, wenn es draußen kalt und ungemütlich ist! Ich nehme Milch und Trinkschokolade, obendrauf kommen entweder Mini-Marshmallows oder Marshmallow Fluff.

Als ich das Rezept für Hot Chocolate Fudge entdeckte, musste ich es natürlich ausprobieren!
Die Zubereitung ist supereinfach und das Ergebnis superlecker, naja, sind ja auch Marshmallows drin (bzw. drauf)! :)


Das Originalrezept von Wonky Wonderful findet ihr hier und schon geht´s los mit meiner Version:

2 Tassen Schokotropfen (Vollmilch oder Zartbitter, wie ihr es lieber mögt)
250 g gezuckerte Kondensmilch
1 Tafel weiße Schokolade
1 Tasse Mini-Marshmallows

1. Eine kleine Form (ca. 20 x 20 cm oder kleiner) mit Frischhaltefolie auslegen und leicht einölen.
2. Die weiße Schokolade hacken und mit 3 EL Kondensmilch vermischen, die Schokotropfen mit der restlichen Kondensmilch.
3. Die Schokotropfen über dem Wasserbad langsam schmelzen, dabei immer wieder umrühren. In die vorbereitete Form gießen und mit einem Teigschaber zu einer gleichmäßigen Schicht verstreichen.
4. Mit der weißen Schokolade genauso verfahren und auf der dunklen Schokolade verstreichen.
5. Sofort die Marshmallows aufstreuen und leicht andrücken. Mehrere Stunden fest werden lassen, vorsichtig aus der Form nehmen, Folie entfernen und in mundgerechte Quadrate schneiden.



Viel Spaß beim nachzaubern und bis bald,
Andrea

Sonntag, 1. Januar 2017

Ich hab es getan ... Die WMF Gewürzmühlen

Ich weiß garnicht, warum ich damit so lange gewartet habe! Ich sammle schon seit Jahren fleissig Payback-Punkte, und fast genauso lange wollte ich mir das Gewürzmühlen-Set von WMF als Prämie bestellen, hab es aber nie getan.
Kurz vor Weihnachten war es endlich soweit! :D


Jetzt hab auch ich zwei schöne wiederbefüllbare Gewürzmühlen, ist doch nachhaltiger als die Einweg-Mühlen zu nehmen. Außerdem lässt sich die Mahlstärke einstellen, finde ich sehr praktisch, da ich feine Krümelchen bevorzuge.
Und ja, sie sind schon ständig im Einsatz!

In diesem Sinne ein frohes neues Jahr mit vielen leckeren Rezepten,
Andrea